Ulla Schmidt, die Vorsitzende der Lebenshilfe, hat für mehr gesellschaftliche Anerkennung für Menschen mit Downsyndrom geworben.

ARTIKEL im ÄRZTEBLATT

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/96558/Mehr-Anerkennung-fuer-Menschen-mit-Downsyndrom-eingefordert?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

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Großartig! Wer bei Facebook eine Seite mit einem DS-Kind betreibt, bekommt momentan lustige Angebote.

Wenn das klappt, dann sind wir bis Jahresende durch mit dem Down Syndrom. ;-)

Und ansonsten haben wir ja insgesamt noch 5 Jahre Zeit...

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NEULICH am 1. Juni haben wir noch die neuen Behindertenparkplätze am Marktplatz in Bad Schwartau bewundert. Drei allerfeinste Parkplätze neben zwei Elektroparkplätzen.

Am Montag nun das große Staunen. Hatten wir das nur geträumt?

Da fragen wir doch mal nach bei der Stadt Bad Schwartau:

Anliegen:

Moin! Nachdem die Behindertenparkplätze auf dem Parkstreifen vor der Deutschen Bank weg sind, haben wir uns sehr gefreut, daß am Marktplatz (vor dem Fahrradladen/Venezia) Behindertenparkplätze neben den zwei E-Parkplätzen eingerichtet wurden. Gestern waren wir nun überrascht: Sie sind wieder weg?

Gibt es irgendwelche guten Gründe, warum Bad Schwartau die Anzahl der Behindertenparkplätze an zentralen Orten reduziert? Und die Einrichtung solcher Parkplätze nach kurzer Zeit wieder rückgängig macht?

Gruß Andrea Teetzen


Hier nun die Antwort:

Sehr geehrte Frau Teetzen,

grundsätzlich möchte ich feststellen, dass wir in Bad Schwartau mit zentrumsnahmen Stellplätzen gut dastehen. Allein hinter dem Kaufhaus „MATZEN“, dem Zentralparkplatz, dem Parkplatz „Klindwort“  und in der Lübecker Straße stehen 14 Parkplätze für Schwerbehinderte zur Verfügung. Ich gebe Ihnen aber Recht, dass dieses hin und her mit den angesprochenen Plätzen mir auch nicht gefällt (ich mag kein „heute hüh morgen hott“). Hintergrund war eigentlich die gute Idee, an den Elektroparkplätzen 3 Schwerbehindertenparkplätze als Ersatz für die Auguststraße, zentrumsnah einzurichten. In der Auguststraße passen m. E . diese Plätze aus gestalterischen Gründen nicht so gut hin (alles offen, ohne zusätzliche Schilder!). Nun ist es aber so, das sich „alle Welt“ über die neu geschaffenen Schwerbehindertenparklätze aufgeregt hat, wobei eigentlich nur nicht Betroffene die tollsten Argumente gegen diese Plätze einbrachten. Das Ende vom Lied, die Stadtverordnetenversammlung hat sich in seiner Sitzung am 16.06.2018 damit ebenfalls beschäftigt und beschlossen, diese Plätze wieder als Kurzzeitparkplätze auszuweisen. „Des Menschen Wille ist sein Himmelreich“!!! Jetzt möge der zuständige Ausschuss für öffentliche Sicherheit, Verkehr und Umwelt sich mit dieser Angelegenheit weiter beschäftigen und gegebenenfalls weitere Stellplätze, vielleicht auch wieder vor der „Deutschen Bank“, einrichten. Der Ausschuss wird am 13.09.2018 im Rathaus tagen. Bis dahin üben wir uns halt in Geduld.

P.S. im Kernbereich mit Lübecker Straße und EDEKA stehen fast 30 Stellplätze für Schwerbehinderte zur Verfügung.

Das war eine kurze INFO mit knappen Worten – für weitere Informationen stehe ich unter Tel. 0451-xxx gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Ordnungsamt Bad Schwartau


Moin! Danke für die Antwort.

Die Argumentation mit der Auguststrasse kann ich nachvollziehen, wobei die Plätze schon gut zentral waren.

Ansonsten möchte ich entgegnen:

Die Anzahl der Stellplätze ist ja nicht alleine entscheidend, sondern eine sinnvolle Verteilung der Plätze.

Wenn wir kurz am Wochenmarkt anhalten wollen, dann park ich nicht hinter Matzen oder bei Neukauf. Dann lassen wir es sein und kaufen woanders ein.

Mit dem Rolli ist man bei Regen und Schnee (wir haben ja nicht immer Italien in Norddeutschland) froh um jeden Meter, den man nicht durch die Gegend schieben muß.

Schönen Gruß an Ihre laufenden Mitmenschen der Stadtversammlung.

Und an die ganzen Parker, die die Behindertenparkplätze eh ignorieren.

Gruß aus Lübeck

Andrea Teetzen

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"Mio fratello rincorre i dinosauri" von Giacomo Mazzariol

Giacomo hat einen kleinen Bruder mit Trisomie 21. Er beschreibt sein Verhältnis zu Giovanni, wie er ihn zwischenzeitlich verleugnet, aber dann wieder voll und ganz zu ihm findet.

Deutsche Ausgabe "Mein Bruder, der Superheld"

https://www.youtube.com/watch?reload=9&v=0v8twxPsszY&feature=youtu.be 

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Die letzte Schulwoche bricht an:

Der Schulzahnarzt war da und ich habe nur sehr widerspenstig mitgearbeitet. Letztendlich hat er es doch geschafft und wir waren beide glücklich. Danach hatte ich so einen Kohldampf und hab eine 3/4 Stunde vor dem Essen schon angefangen zu weinen. Das war um so problematischer, weil Mutti mich quasi vor dem Mittagessen schon aus der Schule abgeholt hat.
Es sollte mal wieder ein EEG gemacht werden, da meine epileptischen Anfälle sich momentan häufen und auch verändern.

Die Vorbereitungen laufen, es gibt wieder ne schicke Badehaube auf.

Das Gel fand ich total doof und hab immer versucht, mir den Kopf zu kratzen. Mutti mußte meine Hände festhalten, damit es keine "Wasserstraßen" gibt.

Und dann passierte das Wunder. Kurz nach dem Start des EEG gähnt ich mehrmals und schlief ein. Das gab es noch nie! Normalerweise sind meine EEGs nicht nur furchtbar, sie sind zusätzlich aufgrund der Bewegungsartefakte auch kaum lesbar.

Fürs Photo hat die freundliche EEG-Dame die Tür aufgemacht, damit es heller im Raum ist.

Mutti hat meinen Schlaf genutzt und das EEG befundet. ;-)

Schlimm wie immer. Ein schönes, sauberes EEG sieht anders aus.

Zur Halbzeit wurde ich kurz wach, bin jedoch schnell wieder eingeschlafen. Fertig! Einen Termin für ein Arztgespräch gab es nicht. Mutti hofft, alles telefonisch regeln zu können.

Wir haben Papa abgeholt und sind zur Logopädie gefahren. 

Wieder zuhause gab es nur zwei Möglichkeiten. Wir jumpen in mein Kinderzimmer und bleiben dort (ohne Klo, ohne Küche usw.) oder wir treiben uns ein paar Stunden rum. Wir haben uns für die erste Alternative entschieden und den Abend mit einer Flasche Selter und einem Joghurt verbracht.

RENOVIERUNG

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Zitadelle, Am Juliusturm 64, 13599 Berlin

www.zitadelle-berlin.de

Start im Kommandantenhaus

Reste des alten Magazins aus dem 16. Jahrhundert

Vor der Exerzierhalle aus dem 19. Jahrhundert

Bastion Königin

Italienische Höfe (16./19. Jahrhundert)

Hafen um 1700

Haus 4 mit Theater, Fledermausschauraum und Ateliers

Juliusturm aus dem 13. Jahrhundert - Aussichtsturm

Bastion König

 

 

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Das Café Engelchen am Prager Platz in Berlin Wilmersdorf.

Das Eis gibt es zum Frühstück (noch) nicht.

Dafür gibt es Kekse zum Cappuccino und Milchkaffee, die.... tadäää... aus der Friedhofsallee in Lübeck kommen. Das ist ja der Hammer!

Rührei mit Speck.

Rührei mit Tomate.

Deckenmalerei.

Länger als für ein Frühstück (9.22 - 10.56 Uhr) sollte man sein Auto in der Tiefgarage am Prager Platz 1-3 allerdings auch nicht abstellen, sonst kann man zugucken, wie es einem unter den Fingern wegrostet.

Wie kommt man trockenen Fußes aus dem Auto?

Wellen und 25 Grad - Feuchtbiotop.

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BERICHT über eine Selbsthilfegruppe für Kinder mit Down Syndrom im Harz

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Dieses Kaffeebrot von der Bäckerei und Konditorei Remmert, Antonistraße 9, 23564 Lübeck muß man einfach mal probiert haben!

15 Cent kostet eine Scheibe und ist sooo lecker. Und die Ladeneinrichtung ist nicht zu toppen!

Der Laden sieht von außen schon cool aus:

 

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Ab sofort findet ihr den Blog nur noch hier.

Es wird Beiträge geben, die ohne Registrierung der Öffentlichkeit zugänglich sind, wenn es z.B. um Therapien, (meine) Behinderung, Hinweise auf andere Webseiten usw. geht. Und es wird Beiträge geben, die nur registrierten Nutzern zur Verfüng stehen. Die Registrierung muß von mir bzw. Mutti freigegeben werden. Wer nicht persönlich bekannt ist oder schon lange in virtuellem Kontakt mit mir/uns steht, möge sich bitte per E-Mail kurz outen, wer er/sie ist und warum ein Interesse besteht.

Vielen Dank dafür!

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