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Früüüühstück!

Früh morgens ist der Blick in die Bucht am schönsten.

Panorama:

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Park des glagolitischen Alphabet (Park Glagoljice) in Gabonjin

Der Park wurde im Jahr 2010 eröffnet und ist Teil der Anstrengungen, um zu gewährleisten, daß die glagolitische Schrift erhalten bleibt. Die sechzehn Steintafeln sind die Erinnerungen an die wichtigsten Momente aus der lokalen und nationalen Geschichte sowie der Personen, die ihre Spuren in der glagolitischen Tradition hinterlassen haben. Der Hauptteil der Arbeit, von der Idee bis zur Ausführung, wurde durchgeführt von Svetko Ušalj.


Malinska-Dubašnica

Malinska-Dubašnica (ital. Malinsca-Dobasnizza) befindet sich in einer ausgedehnten waldbedeckten Bucht im Westen der Insel auf 0 m. i. J., die Fläche umfaßt (43 km²). Der Ort liegt nahe der Bucht von Dubašnica und besitzt einen kleinen Hafen. Der Name Dubašnica leitet sich von dem kroatischen Wort Dub ab, dieses hat die Bedeutung Eichenbaum. Malinska heißt der Ort, weil sich dort früher eine Quelle mit einer Mühle (kroat. Mlin) befand.

Zur Gemeinde gehören folgende Dörfer: Barušići, Bogovići, Kremenići, Ljutići, Malinska, Maršići, Milčetići, Milovčići, Oštrobradić, Porat, Radići, Sabljići, Sršići, Strilčići, Sveti Ivan, Sveti Vid-Miholjice, Sveti Anton, Turčić, Vantačići, Zidarići und Žgombići. Kfz-Kennzeichen RI, Bootskennzeichen MK.

Die Gemeinde hatte 2011 etwa 3.134 Einwohner. Schutzpatron ist der Hl. Apollinaris; der Tag der Gemeinde und das Fest des Heiligen Apollinars, die Malinskarska-Nacht wird traditionell am 23. Juli gefeiert.

Es ist interessant, daß Malinska als einziger Ort der Insel kein urbanes Zentrum hatte. Es fehlt auch die Kirche mit Glockenturm, die in anderen Inselorten dominiert. Die Kirche steht nämlich im Hafen und ist eine der neueren auf der Insel (Kapela Sv. Nikole).


Eine erste Erwähnung des Dorfes Dubašnica (heutiges Malinska-Dubašnica) stammt aus dem Jahre 1153. Schon zu dieser Zeit standen zwei kleine Kirchen im Dorf. Es handelt sich um die Kirchen des Heiligen Martin (crkva Svetog Martina/Sv. Martina) und die des Heiligen Apolinarius (crkva Svetog Apolinara/Sv. Apolinara). Die Pfarrkirche des Heiligen Apolinar in Bogovici wurde im 19. Jahrhundert errichtet, an der Stelle, wo einmal die Kapelle stand. Später sind als sakrale Bauwerke das Kloster des Dritten Ordens der Franziskaner und die Kirche der heiligen Maria Magdalena aus dem Jahr 1480 in Porat (3 km von Malinska am westlichen Ende) hinzugekommen.

"Waschplatz" am Hafen:

Hauptwirtschaftszweig ist der Tourismus.


An der  Küste am Ortsrand der Ortschaft befindet sich die Ruine des Hotelkomplex Palace mit ehemals 2.500 Betten. Das Hotel ist seit dem Krieg mit Serbien nicht mehr bewirtschaftet und wurde von einem russischen Investor gekauft, der es verfallen lässt.

Eis essen:

Soline

Die Bucht Soline besteht aus den Orten Meline, Soline, Čižići und Klimno. Die Namen der Orte in dieser Bucht lassen sich teils auf deren natürliche Bedeutung zurückführen (Meline war in der Antike ein Zentrum des Sandabbaus. Später wurde der Ort für seine Ziegelfabrik bekannt. Die Krker Fürstenfamilie Frankopan besaß in Soline  weithin bekannte Salzwerke). Das Zentrum des Schiffsbaus, der Ort Klimno, hat seinen Namen nach der St.-Klemens-Kirche erhalten, während die Herkunft des Namens des Ortes Čižići noch nicht mit vollständiger Sicherheit geklärt wurde. Aufgrund der geografischen Lage (zurückgezogene Bucht und flaches Meer) und des Klimas (durchgehend eine angenehme Meertemperatur), beginnt die Badesaison in der Bucht Soline schon zum Frühlingsanfang und dauert bis zum Spätherbst.

Dem Schlamm vom Strand Meline wird eine heilsame Wirkung nachgesagt, da er Knochenschmerzen und Knochenerkrankungen lindert oder gänzlich verschwinden lässt.

Sonnenbad:


Timing

Erfolg haben heißt: Die richtigen Leute auf der richtigen Party zur richtigen Zeit treffen.

Cyril Northcote Parkinson (1909 - 1993), britischer Historiker und Journalist

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