Der Artikel "Wenn wir morgen aufwachen, ist er tot" in der Zeit ist von April 2018.

Ich vertrete die Meinung, jede Mutter trifft ihre Entscheidung selber, wie sie sich auch immer entscheidet. Da hat ihr niemand reinzureden. Keiner hat sie zu verurteilen. Sie muß sich nicht rechtfertigen.

Den Spruch der Pastorin, den Anna so hilfreich findet, den finde ich völlig bekloppt: "Aaron ist jetzt krank, wir schicken ihn noch mal zurück, damit er gesund wiederkommen kann", sagt die Pastorin.  - Was ist denn das für ein Schwachsinn? Abgetrieben ist abgetrieben und Aaron kommt nicht gesund zurück, sondern ein anderes Kind. Über dieses Geschwurbel reg ich mich auf!

 

BERICHT über eine Selbsthilfegruppe für Kinder mit Down Syndrom im Harz

Artikel über Pränatalmedizin (Deutschlandfunk) => HIER

 

Wow ! Lachend

Eben kam eine Stellungnahme der TU Dresden per E-Mail rein...  zum gestrigen Posting.

Sehr geehrter Herr Wielebinski,

wir möchten Sie aus gegebenem Anlass auch auf folgende Stellungnahme der TU Dresden hinweisen:

http://tu-dresden.de/aktuelles/news/hartung

Es liegt uns sehr daran, dass im Konzert der Meinungsäußerung auch der Standpunkt der TU Dresden bekannt ist.

Mit freundlichen Grüßen

Leitung Stabsstelle Kommunikation und Corporate Identity
Technische Universität Dresden
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